Graubünden

    Todesopfer des Carunglücks im Engadin identifiziert

    Keystone-SDA
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    Engadin,

    Die Kantonspolizei Graubünden hat die fünf Todesopfer des Verkehrsunfalls in Susch identifiziert. Es handelt sich dabei um vier Niederländerinnen und einen Niederländer im Alter zwischen 71 und 80 Jahren.

    Bei einem schweren Carunglück bei Susch starben vergangenen Donnerstag fünf Menschen.
    Bei einem schweren Carunglück bei Susch starben vergangenen Donnerstag fünf Menschen. - KEYSTONE/EPA/MICHAEL SCHMID

    Beim Carunfall am vergangenen Donnerstag in Susch GR verstarben fünf Personen, drei Personen verletzten sich schwer, sieben mittelschwer und 30 leicht. Wie ein Mediensprecher der Kantonspolizei Graubünden am Mittwoch der Nachrichtenagentur Keystone-SDA erklärte, konnten die Todesopfer inzwischen identifiziert werden. Es handelt sich um vier Niederländerinnen im Alter von 71, 75, 79 und 80 Jahren sowie einen 75-jährigen Niederländer.

    Bereits zu einem früheren Zeitpunkt kursierten Informationen über Alter und Geschlecht in verschiedenen Medien. Die Polizei konnte diese aber zunächst nicht bestätigen.

    Der Reisecar war am Donnerstagabend von Zernez in Richtung Susch unterwegs, als er bei der Örtlichkeit Less von der Strasse abkam und zur Seite kippte.

    Inzwischen befinden sich gemäss neusten Informationen der niederländischen Hilfsorganisation Eurocross Assistance vom Mittwochnachmittag noch vier Personen im Spital. Drei weitere Verletzte sind auf dem Weg zurück in die Niederlande. Die letzten vier verletzten Personen können voraussichtlich am Donnerstag abreisen. Dies bleibe jedoch abhängig von den medizinischen und praktischen Umständen.

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