Einstimmiges Ja zum Ausbau der Velopendlerroute

Die Gemeinde Domat/Ems hat den Kredit von 380'000 Franken für das Teilstück nach Chur bewilligt. Das Projekt wird massgeblich von Bund und Kanton mitfinanziert.

Wie die Gemeinde Domat/Ems berichtet, wurde einem Nettokredit von 380’000 Franken für die Erstellung des Abschnitts Domat/Ems – Chur der Velopendlerroute Fläsch – Rhäzüns mit 14:0 Stimmen zugestimmt.
Die Region Imboden treibt den Ausbau des Veloverkehrs gezielt voran. Mit der geplanten Velopendlerroute zwischen Fläsch und Rhäzüns soll entlang des Rheins eine durchgängige, sichere und alltagstaugliche Verbindung geschaffen werden.
Das Projekt ist Teil des Agglomerationsprogramms Chur der 4. Generation und wird von Bund und Kanton mit rund 70 Prozent der Kosten unterstützt.
Wege werden verbreitert und verbessert
Die Gemeinde Domat/Ems ist vom Abschnitt zwischen Reichenau und Chur betroffen. Nun ist die Umsetzung des Teilstücks vom Kraftwerk AXPO bis zur Stadtgrenze Chur vorgesehen.
Geplant sind der Ausbau bestehender Wege, eine neue Rampenverbindung (von der Unterführung Glashütte hinauf zur Strasse Plong Muling) sowie die Verbreiterung und qualitative Aufwertung der Strecke.
Ergänzend ist eine intelligente, bewegungsabhängige Beleuchtung vorgesehen, welche die Verkehrssicherheit zusätzlich erhöht.
Baustart frühestens im Sommer 2026
Die Gesamtkosten für diesen Abschnitt belaufen sich auf rund 1,26 Millionen Franken, wovon rund 380'000 Franken auf die Gemeinde entfallen. Der Baustart ist – vorbehaltlich der noch ausstehenden kantonalen Bewilligung – frühestens im Sommer 2026 vorgesehen.





