St. Gallen

    Gaiserwald tritt dem regionalen Hallenbadverbund bei

    Nau.ch Lokal
    Nau.ch Lokal

    Gossau,

    Wie die Gemeinde Gaiserwald mitteilt, hat der Gemeinderat beschlossen, dem Hallenbadverbund Appenzell Ausserrhoden-St.Gallen-Bodenseeauf beizutreten.

    Gemeinde Gaiserwald. - Gemeinde Gaiserwald

    Viele Hallenbäder in der Region sind sanierungsbedürftig und mit den anfallenden jährlichen Betriebskosten entstehen für Standortgemeinden von Hallenbädern Kosten, die sie alleine nicht mehr tragen können.

    Mit dem neu geschaffenen Hallenbadverbund Appenzell Ausserrhoden-St.Gallen-Bodensee wurde eine Lösung gefunden.

    Der Grundgedanke ist, dass regional genutzte Hallenbäder auch regional finanziert werden.

    Dabei beteiligen sich Gemeinden ohne eigenes Bad finanziell an den Betriebskosten der Bäder Blumenwies und Volksbad (St.Gallen), Sportzentrum Herisau, Rosenau (Gossau), Sonnenrain Wittenbach und Winterwasser Oberthurgau (Romanshorn).

    Nicht einheimische Badegäste zahlen 50 Prozent mehr

    Als Gegenleistung bezahlen Einwohner von Mitgliedsgemeinden des Verbundes den Tarif für Einheimische, alle anderen Badegäste bezahlen einen um 50 Prozent höheren Preis.

    Die Gemeinde Gaiserwald tritt nun als 17 Mitgliedsgemeinde per 1. Juli 2023 diesem Hallenbadverbund bei, in dem Andwil (SG), Arbon, Berg (SG), Eggersriet, Egnach, Gossau, Häggenschwil, Hefenhofen, Herisau, Mörschwil, Muolen, Niederbüren, Oberbüren, Roggwil (TG), Romanshorn, Salmsach, Steinach, St.Gallen, Tübach, Untereggen und Wittenbach Mitglied sind.

    Kommentare

    Mehr aus St. Gallen

    St. Gallen
    Kanton St. Gallen
    2 Interaktionen
    Kanton St. Gallen
    Kanton St. Gallen
    Kanton St. Gallen
    18 Interaktionen
    St. Gallen

    Mehr aus Ost

    Die beiden Eichmeister Uwe Kurle (l.) und Martin Osterwalder zeigten an einer Medieninformation als praktisches Beispiel die Eichung einer Tanksäule.
    1 Interaktionen
    Auch Tanksäule
    Andreas Sigrist Porträtfoto Gastbeitrag
    18 Interaktionen
    Andreas Sigrist (EDU)