Schaffhausen

    FC Schaffhausen steigt ab – träumt aber schon von der Super League!

    Nicola Wittwer
    Nicola Wittwer

    Schaffhauserland,

    Eine enttäuschende Saison endet für den FC Schaffhausen mit dem Abstieg aus der Challenge League. Der neue Besitzer sieht den Club langfristig viel weiter oben.

    FC Schaffhausen
    Der FC Schaffhausen unterliegt Stade Nyonnais und steigt in die Promotion League ab. - FC Schaffhausen

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der FC Schaffhausen steigt nach der Niederlage gegen Nyonnais in die Promotion League ab.
    • Neo-Präsident Martin Frick verrät zuvor das langfristige Ziel: die Super League.
    • Für Firmen aus der Region wolle man ein guter Partner sein.

    Seit Freitagabend ist der Abstieg des FC Schaffhausen klar. Die Munotstädter müssen kommende Saison in der Promotion League antreten.

    Schafft der FC Schaffhausen den direkten Wiederaufstieg?

    Doch beim Club aus dem Norden der Schweiz blickt man – trotz Abstieg – schon in Richtung Super League. Die höchste Schweizer Liga ist das Ziel, auch wenn man nun einen Umweg antreten muss.

    FC Schaffhausen will in die Super League

    Vor der 1:2-Heimniederlage gegen Stade Nyonnais am Freitag äussert sich Neo-Präsident Martin Frick zur Zukunft des FCS.

    «Langfristig, das klingt jetzt komisch, wollen wir uns in der Super League etablieren», sagt Frick zum Radio Munot Schaffhausen.

    FC Schaffhausen
    Martin Frick, neuer VR-Präsident des FC Schaffhausen, hat ambitionierte Ziele mit dem Club. - Youtube/Radio Munot Schaffhausen

    Er und die neue Besitzerin, die Lotus One Swiss AG, hätten zum Ziel: «Nachhaltig wirtschaften und ein guter Partner für Firmen in der Region sein. Und wir wollen das soziale Engagement verstärken, wie wir es überall auf der Welt machen.»

    Finanzunternehmen aus Singapur

    Spieler und Staff sollen beim FC Schaffhausen eingebunden werden, «um der Region etwas zurückzugeben. Das ist unsere langfristige Vision», erklärt Frick.

    Hinter der Lotus One Swiss AG steht ein Finanzunternehmen aus Singapur, die Lotus Singapore Group. Damit der Club der Region nahe ist, will man laut Frick genügend Personen aus Schaffhausen im Verein haben.

    Und ins Oberhaus aufsteigen – was jetzt erstmal weit entfernt ist.

    Kommentare

    User #4217 (nicht angemeldet)

    Der FCS ist ein völlig unmotivierter Verein.Kein Wunder bei dem Hickhack in der Führung fehtl den Jungs die führende Hand.Trotzdem,so gehts nicht!!

    User #4671 (nicht angemeldet)

    Den FC Schaffhausen gibt es schon lange nicht mehr. Keine Schaffhauser im Team, keine Schaffhauser in der Führung, keine Schaffhauser im Staff, keine Schaffhauser Sponsoren mehr.

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