FC St.Gallen schreibt im Geschäftsjahr 25/26 1,29 Millionen Gewinn

Positive Nachrichten vom FC St.Gallen: Die Espen schreiben für das vergangene Geschäftsjahr einen Gewinn von 1,29 Millionen Franken an.

Das Wichtigste in Kürze
- Der FC St.Gallen schliesst das Geschäftsjahr mit einem Gewinn von 1,29 Millionen ab.
- Transfererlöse, ein zusätzliches Heimspiel und die Frauen-EM tragen zum Profit-Ergebnis bei.
In seiner am Sonntag veröffentlichen Bilanz für das Geschäftsjahr 2025/26 weist der FC St.Gallen einen Gewinn aus: Die Espen schliessen das Geschäftsjahr mit einem Plus von 1,29 Millionen Franken ab.
Insgesamt ist der Bruttoumsatz bei den Ostschweizern um mehr als vier Millionen Franken auf 49,76 Millionen angewachsen. Profitiert hat man dabei auch von den drei ausverkauften Spielen an der Frauen-EM 2025.
FC St.Gallen «wirtschaftlich solide aufgestellt»
Zudem habe sich auch das zusätzliche Heimspiel in der Super League sowie die erhöhten Ticketpreise bemerkbar gemacht. Insgesamt seien die Ticket-Einnahmen um 730’000 Franken höher ausgefallen, teilt der Klub mit.
Auch die Transfererlöse fliessen in die positive Bilanz ein. Insbesondere durch die Verkäufe von Willem Geubbels und Alessandro Vogt steht ein Transfer-Gewinn von 3,82 Millionen Franken.

Insgesamt fällt der Jahresabschluss beim FC St.Gallen entsprechend positiv aus. Man sieht sich «wirtschaftlich solide aufgestellt, um Investitionen in die 1. Mannschaft, den Nachwuchs und den Frauenfussball künftig nachhaltig weiterzuführen.»
Zugleich wisse man, «dass die höhere Kostenbasis weiterhin ein solides Wirtschaften, positive Transferergebnisse oder Einnahmen aus europäischen Wettbewerben voraussetzt.»












