ESAF 2025 – Schlegel ist auf Königs-Kurs: «Es macht riesig Spass»

Der erste Tag des ESAF ist Geschichte: Schlegel führt – Staudenmann ist der grosse Verlierer. Auch Giger ist zurückgebunden. Wicki und Orlik lauern.
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Das Wichtigste in Kürze
- Werner Schlegel führt das ESAF nach Tag 1 an – er gewinnt vier Gänge.
- Der grosse Verlierer heisst Staudenmann, er unterliegt Schlegel und stellt gegen Giger.
- Joel Wicki stellt gegen Armon Orlik – beide sind noch im Königs-Rennen.
- Der überraschende Berner Fritz Ramseier ist erster Verfolger von Werner Schlegel.
Die Zwischen-Rangliste nach vier Gängen:
Der Favoriten-Check nach Tag 1 am ESAF:
-Es führt Werner Schlegel (NOSV) vor Fritz Ramseier (BKSV), die beiden konnten alle vier Gänge gewinnen.
-Domenic Schneider (NOSV) und Curdin Orlik (BKSV) sind die ersten Verfolger der beiden, beide stellten einen Gang.
-König Joel Wicki (ISV) und Armon Orlik stellen im 4. Gang. Damit werden die beiden leicht zurückgebunden, sind aber weiter voll im Königs-Rennen. Dasselbe gilt für Matthias Aeschbacher, der drei Siege feiert.
-Die grossen Verlierer des Tages heissen Fabian Staudenmann (BKSV) und Damian Ott (NOSV). Beide haben eine Niederlage und einen Gestellten auf dem Konto. Staudenmann unterliegt im vierten Gang dem Führenden Schlegel.
-Ebenfalls zurückgebunden sind Samuel Giger (NOSV) und Michael Moser (BKSV). Ersterer stellt gegen Staudenmann und Moser. Im Duell mit dem Youngster hat Giger Glück, dass ein Resultat kurz vor Schluss nicht gegeben wird. Moser verliert zudem im Anschwingen gegen König Wicki.
Die Stimmen vom ESAF nach vier Gängen
Nach vier Gängen liegt Werner Schlegel mit 39,75 Punkten in Führung. Nach dem gelungenen ersten Tag in Mollis sagt er: «Es macht riesig Spass. Die Fans fiebern mit, jubeln und toben.» Bisher laufe es für ihn perfekt und die Stimmung sei einzigartig.
Den letzten Gang des Tages gewinnt er gegen Fabian Staudenmann. Schlegel sagt: «Am Eidgenössischen einen so starken Staudenmann zu bezwingen, wow. Er hat attackiert und ich habe meine Chance gesehen und konnte sie packen.»
Er wolle nun entspannen, essen und Energie für den zweiten Tag tanken. «Ich habe ein kleines Polster und hoffe, ich kann morgen ruhig in den Tag starten.»
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Mit-Favorit Samuel Giger beendet den ersten Tag nach zwei Gestellten und zwei Siegen lediglich auf dem neunten Platz. Er sagt: «Ich habe in den Gängen gemacht, was ich konnte.» Das habe nicht immer gereicht, um zu gewinnen.
Der junge Michael Moser habe ihn im letzten Gang arg in Bedrängnis gebracht. Am Ende stemmte sich Giger in diesem Duell zumindest noch erfolgreich gegen eine Niederlage.
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Der erst 20-jährige Michael Moser bilanziert: «Es war intensiv, aber ich habe mich gut gefühlt. Schade, hat es am Ende nicht ganz gereicht.» Für ihn sei es eine Ehre, dass er gegen Schwingerlkönig Wicki und den starken Giger eingeteilt wurde.
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Bester Berner nach dem ersten ESAF-Tag ist überraschend Fritz Ramseier. Er sagt: «Es ist gut gelaufen», sagt er nüchtern. Am Anfang der Woche sei er sogar noch erkältet gewesen. «So bin ich ohne Druck gekommen und habe einfach mein Zeug gemacht.»
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