Das sind die besten April-Scherze in der Ostschweiz

Keystone-SDA Regional
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Stadt St. Gallen,

Auch im Kanton St. Gallen wird am 1. April nicht alles ernst genommen. Ein Überblick.

Der Holzsteg in Rapperswil muss saniert werden. Solarpanels und Windräder werden aber keine angebracht, es handelt sich um einen 1. April-Scherz der Stadt Rapperswil-Jona. (Archivbild)
Der Holzsteg in Rapperswil muss saniert werden. Solarpanels und Windräder werden aber keine angebracht, es handelt sich um einen 1. April-Scherz der Stadt Rapperswil-Jona. (Archivbild) - KEYSTONE/ENNIO LEANZA

Morgen Joe bekommt seinen eigenen Radiosender

Radio FM1 lanciert eine Alternative aus dem eigenen Haus. «Ab morgen geht FM2 auf Sendung – mit noch mehr 'einfach am meisten Musik'», heisst es auf der Internetseite des Radiosenders. Zu hören sein wird einzig und allein der für seine Scherz-Umfragen bekannte Moderator «Morgen-Joe», dann allerdings mit mehr oder weniger treffsicheren Gesangseinlagen.

Goldfunde im Rhein finanzieren milliardenteures Hochwasserschutzprojekt mit

Rhesi ist ein über zwei Milliarden Franken teures Hochwasserschutzprojekt am Alpenrhein. Stellt sich die Frage: Wer soll das bezahlen? Wie in der Zeitung «Der Rheintaler» nachzulesen ist, prüfen Experten zusammen mit einem lokalen Bauunternehmen, ob Goldvorkommen im Alpenrhein einen Teil der Milliardenkosten decken könnten. Immerhin: Bis zu 50 Millionen Franken oder mehr könnten durch den Goldabbau zusammenkommen.

Der Holzsteg in Rapperswil wird zum Kraftwerk

Den sanierungsbedürftigen Holzsteg zwischen Rapperswil SG und Hurden SZ sollen zukünftig Windräder und Solarpanels schmücken. Damit werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die geplante Verkleidung mit Solarpanels schütze das Holz vor Witterungseinflüssen und trage zur Stabilisierung der Konstruktion bei, heisst es in einer Medienmitteilung der Stadt Rapperswil-Jona vom Mittwoch. Das Tüpfchen auf dem i sind die Windräder, welche die Stadt noch näher an das Ziel von Netto-Null führen. Die angekündigte vertiefte Prüfung wird aber zu keinem positiven Ergebnis kommen.

Die Gemeinde Grabs stellt einen Roboter an

«Margli» heisst der neueste Mitarbeiter der Gemeinde Grabs SG, wie im «Werdenberger & Obertoggenburger» nachzulesen ist. Es ist ein Serviceroboter, welcher die Kundschaft ab sofort am Schalter empfängt. «Margli macht keine Kaffeepausen, bezieht keine Ferien, wird nie krank», heisst es in der 1. April-Ausgebe der Zeitung.

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