Buuremaart startet mit frischen Ideen in die Saison

Am 25. April startet der Buuremaart in Altstätten in die Saison. Trommelklänge, ein Setzlingsmarkt und kreative Kinderangebote beleben zum Start das Städtli.

Wie die Stadt Altstätten mitteilt, startet am Samstag, 25. Apri der Buuremaart in die neue Saison und erfüllt von da an wieder samstags von 8.30 bis 12.30 Uhr die Marktgasse. Zum Auftakt reihen sich neben den Ständen der Marktteilnehmenden auch einige des Bioterra-Setzlingsmarkts.
Es gibt allerlei Feines zum Schmausen und die Tambouren ziehen durch die Gasse. Seit vier Jahren bringen heimische Produzentinnen und Produzenten was Hof und Hand hervorbringen am Samstag von Ende April bis Ende Oktober ins Städtli.
Darunter auch Jungunternehmende, die vor Ort ihre Produkte und Ideen erproben und neue Verkaufswege finden. Neu bereichern Musizierende aus verschiedenen Stilrichtungen den Markt Woche für Woche.
Und: Kleine Wirbelwinde können beim Stand vor dem Josefsbrunnen etwa mit Schere, Papier und Holz kreativ wirken oder mit den Trettraktoren um die Wette fahren.
Auftakt mit Klang und Kinderlachen
Zum Saisonstart am 25. April eröffnet der Tambourenverein Lüchingen den Markt um 8.30 Uhr mit Trommelklängen. Auch zeigt das Familien- und Begegnungszentrum Reburg seine bunte Welt und die Vielfalt an Angeboten.
Klein und Gross dürfen am Glücksrad drehen und eine Schminkkünstlerin zaubert mit Pinsel, Schwamm und Glitzer fantasievolle Kindergesichter.
Ein Markt, der immer wieder neu entsteht
Über die gesamte Saison hinweg reisen rund 135 Anbietende aus der Region ins Städtli. Sie ergänzen alternierend die Stände der sieben festen Teilnehmenden. Darunter sind heuer 30 neue Produzentinnen und Produzenten.
Schulen und Vereine bringen Selbstgemachtes mit, informieren über Projekte und zeigen, was sie bewegt. Woche für Woche werden die Marktgasse zwischen 20 und 25 Stände säumen.
Wiederum im Herbst geben lokale Handwerksbetriebe Einblick in die Berufslehren. Auch findet am Muttertag, 10. Mai erneut ein Buuremaart mit 13 Ständen auf dem Hohen Kasten, statt – sofern die Sonne lacht.
Und wie üblich kann an den Märkten ausgiebig geschlemmt werden; mal Crêpes, mal Urdinkelpizzas, ein andermal Bio-Poulets oder Focaccias und stets feinste Backwaren. Ausgewählte Produkte sind zudem unter der Woche in den Läden von zzdesign, claro, Vitalecke und Segmüller’s Genüsslichkeiten erhältlich.
Mehr als ein Marktbesuch
Rund um den Markt laden Cafés und Restaurants ein, zu verweilen; einen Cappuccino zu trinken, einen Tropfen hiesigen Wein zu geniessen, selbstgemachten Streuselkuchen und Canapés zu verdrücken, eine Glacé zu schlecken.
Während die Kinder etwa beim Josefsbrunnen malen und schnitzen, können hier Mamis und Papis, Omas und Opas einen Moment hängen bleiben und dem fröhlichen Gewusel zuschauen.
«Der Buuremaart ist für viele zu einem festen Teil des Samstags geworden. Hier trifft man sich, entdeckt Neues und geniesst, was unsere Region hergibt», sagt Stadtpräsident Ruedi Mattle. «Wir freuen uns, wenn die neuen Angebote noch mehr Einheimische und Gäste dazu einladen, vorbeizukommen, zu bleiben und den Samstagmorgen bewusst im Städtli zu verbringen.»
Die Stadt veranstaltet den Markt seit vier Jahren im Rahmen der Altstadtentwicklung und stärkt damit das Städtli als Ort der Begegnung.






