Joint-Masterprogramm mit Uni Freiburg hat neuen Studienleiter

Fachhochschule Graubünden
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Chur,

Wolfgang Schäfer ist neuer Studienleiter des Joint-Masterstudiums der FH mit der Uni Freiburg. Das Masterprogramm bildet Profis für Ditigale Kommunikation aus.

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Fachhochschule Graubünden. (Archivbild) - Keystone

Wolfgang Schäfer ist neuer Studienleiter des Joint-Masterstudiums Digital Communication and Creative Media Production, wie die Fachhochschule Graubünden mitteilt.

Beim Masterangebot handelt es sich um eine einzigartige Zusammenarbeit der Fachhochschule Graubünden mit der Universität Freiburg.

Von der ZHAW nach gut sechs Jahren an die FH

Nach gut sechs Jahren an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) als Dozent für AI-driven Customer Experience Design und Management wechselte Dr. Wolfgang Schäfer an die FH Graubünden.

Dort verantwortet er als Studienleiter das Joint-Masterprogramm «Digital Communication and Creative Media Production».

Zudem ist er, gemeinsam mit Prof. Dr. Sina Blassnig, assoziierter Direktor des Instituts für Digitale Kommunikation und Medieninnovation der Universität Freiburg.

Hochschulradio der TU Chemnitz im Portfolio

Seine Praxiserfahrungen sammelte er bereits als Gründer des Hochschulradios Radio UNiCC der TU Chemnitz und als Creative Director der Werbeagentur W/Brasil in São Paulo unter der Leitung von Washington Olivetto.

Der erfahrene Forscher verantwortete von 2019 bis 2025 am Institut für Marketing Management der ZHAW Forschungs- und Studienprojekte zum Marketing im Spannungsfeld von Künstlicher Intelligenz, Kundenerlebnissen sowie Augmented und Virtual Reality.

Ende 2025 holte er noch die 22. EuroXR International Conference an die ZHAW nach Winterthur.

Profis für die digitale Kommunikation ausbilden

«Die Medien- und Kommunikationsbranche sucht nach innovativen Impulsen, um durch neue Medieninhalte und Geschäftsmodelle aktuelle Entwicklungen wie die künstliche Intelligenz zu bewältigen und dadurch ihre eigene Existenz zu sichern», so Schäfer.

Das Joint-Masterprogramm existiert, um genau diese Nachfrage durch interdisziplinäre Lehre als auch Forschung mit Zukunftstechnologien zu befriedigen.

Zur Bewältigung dieser Herausforderungen ist gerade dieses interdisziplinäre Profil zwingend notwendig und zielt darauf ab, neue Chancen in diesen disruptiven Veränderungen aufzuzeigen.

Einzigartige Kooperation in der Deutschschweiz

«Wir befähigen unsere Studierenden, jetzt in den Medien produktiv arbeiten zu können, aber auch auf Entwicklungen in 2030 und später top vorbereitet zu sein», ergänzt Schäfer.

Um diese Impulse wahrzunehmen und weiterzugeben, zeichnet sich dieser Studiengang durch einen intensiven Austausch mit Experten im In- und Ausland und aus Forschung und Praxis aus.

Dank dieser in der Deutschschweiz einzigartigen Kooperation zwischen einer Universität und einer Fachhochschule können Absolventen eines FH-Bachelorstudiums ohne Passarelle einen Masterabschluss an einer Universität erlangen und somit potenziell auch ein Doktorat aufnehmen.

Zugleich ermöglicht das Masterprogramm Universitäts-Studierenden die Fortsetzung ihrer akademischen Laufbahn mit einer stark praxisorientierten Ausrichtung.

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