Freiwillige in Flawil erhalten erneut ein Dankeschön

Die Gemeinde Flawil würdigt am 3. Dezember 2026 zum zweiten Mal Freiwillige. Wer jemanden vorschlagen möchte, kann dies bis Montag, 5. Oktober 2026, tun.

Am Donnerstagabend, 3. Dezember 2026, findet zum zweiten Mal der Dankesanlass für Freiwillige in Flawil statt. Eingeladen sind je zwei Delegierte pro Flawiler Verein. Auch Freiwillige, die sich ausserhalb eines Vereins engagieren, können gemeldet werden.
Nach der erfolgreichen Premiere im Dezember 2024 organisiert die Kommission Kultur, Freizeit und Sport (KFS) erneut einen Anlass, um Menschen zu würdigen, die sich freiwillig und unentgeltlich für andere einsetzen und damit Flawil lebendig und lebenswert machen.
Die Vereine wurden eingeladen, bis zu zwei Personen zu melden, die sich besonders engagieren. Gesucht werden aber auch Personen, die ausserhalb von Vereinsstrukturen Freiwilligenarbeit leisten – beispielsweise bei der Betreuung oder Unterstützung anderer Menschen. Es wurden bereits zahlreiche engagierte Menschen bei der Gemeinde gemeldet.
GMan an der Oberstufe Flawil: Mit Vollgas für die Sicherheit FLAWIL
Am Mittwochnachmittag, 23. September 2026, erhielt die Oberstufe Flawil besonderen Besuch. Influencer Gabriel Oldham, auf Social Media besser bekannt als GMan, machte an einer freiwilligen Veranstaltung vor knapp 40 Jugendlichen der Oberstufe mit dem E-Scooter-Check auf die Gefahren und Risiken im Strassenverkehr aufmerksam.
Mit seiner lockeren Art brachte der Influencer GMan den Jugendlichen das Thema Verkehrssicherheit näher und zeigte auf, dass E-Scooter zwar praktisch und angesagt sind, aber auch ihre Gefahren haben. Dabei stand die Prävention im Vordergrund. Die Schülerinnen und Schüler sollten für einen verantwortungsvollen Umgang mit den elektrischen Flitzern sensibilisiert werden.
Die Aktion wird zudem auf TikTok und Instagram veröffentlicht. Dafür liessen sich auch einige freiwillige Jugendliche mit Zustimmung der Eltern filmen, um die Botschaft für mehr Sicherheit auf E-Scootern zu unterstützen und über die sozialen Medien zu verbreiten.
Sporttag im Enzenbühl: Lachen ist gesund!
Unter dem Motto «Lachen ist gesund!» stand am Sporttag des Schulhauses Enzenbühl nicht die Jagd nach Rekorden im Vordergrund, sondern die Freude an der Bewegung, am Miteinander und an einer grossen Portion Spass.
Nach dem gemeinsamen Auftakt mit dem Lied «Sun, Fun» ging es für die Schülerinnen und Schüler an die abwechslungsreichen Posten. Ob bei der Sumpfüberquerung, beim Curling auf Rollbrettern oder beim Hockey mit Wasserluftballons: Überall waren Teamgeist, Geschicklichkeit und kreative Lösungsideen gefragt. Dabei wurde gelacht, angefeuert und manchmal auch ganz sportlich über eine missglückte Aktion gelacht.
Besonders schön war das klassenübergreifende Miteinander. Die älteren Schülerinnen und Schüler übernahmen Verantwortung als Gruppenleitende und unterstützten die jüngeren Kinder. So wurde aus einem Sporttag nicht nur ein Bewegungsanlass, sondern ein gelebtes Gemeinschaftserlebnis.
Am Ende des Vormittags waren zwar alle Luftballons leer, aber dafür viele Kinderaugen am Strahlen. Ein rundum gelungener Anlass, der gezeigt hat: Lachen macht nicht nur gesund, sondern auch Schule.
Das Motto «Lachen ist gesund!» prägte den Sporttag 2026 des Schulhauses Enzenbühl.
Öltanks regelmässig kontrollieren lassen
Bis zur Anpassung des eidgenössischen Gewässerschutzgesetzes im Jahr 2007 erhielten Tankanlagenbesitzer von der Gemeinde oder dem Kanton eine Aufforderung, ihren Tank kontrollieren zu lassen. Die Verantwortung für die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle liegt seither jedoch vollständig beim Eigentümer.
Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sind verpflichtet, ihre Tankanlage regelmässig kontrollieren zu lassen. Nimmt die Umwelt wegen einer fehlenden Kontrolle Schaden, haftet die Eigentümerschaft. Eine professionelle Tankkontrolle erhöht die Sicherheit und erhält den Wert der Anlage.
Das zahlt sich für das Portemonnaie und die Umwelt aus. Bei bewilligungspflichtigen Tankanlagen schreibt das Gewässerschutzgesetz zwingend vor, diese alle zehn Jahre von einer Fachperson kontrollieren zu lassen. Leckanzeigegeräte bei doppelwandigen Tanks oder Rohrleitungen müssen alle zwei Jahre von einer fachkundigen Person auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft werden.
Die Kontrollrapporte können von der zuständigen Behörde jederzeit eingefordert werden. Wer die Kontrollen unterlässt, handelt grobfahrlässig und riskiert bei einem Schadenfall, dass die Versicherung ihre Leistungen kürzt oder verweigert.
Auch bei den meldepflichtigen Tankanlagen sollen Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer periodische Sichtkontrollen durch Fachpersonen durchführen lassen. Auch Kunststofftanks haben nur eine begrenzte Lebensdauer. In der Regel gilt ein Kontrollturnus von 10 Jahren als angemessen.
Die Kontrollen dürfen nur von qualifizierten Fachunternehmen durchgeführt werden, die dem Verband CITEC Suisse der Tankbranche angehören.
Weitere Informationen zu diesem Thema sind auf der Webseite des Kantons St.Gallen unter «Tankanlagen» zu finden. Informationen zu qualifizierten Fachbetrieben bietet die Webseite der CITEC Suisse.






