Einheitliche Markierungen für Grüngutsammelplätze

Frauenfeld vereinheitlicht 2026 die Beschriftung ihrer Sammelstellen. Ergänzend dazu sind alle Abfuhrtage und Standorte neu digital im Geoportal abrufbar.

Wie die Stadt Frauenfeld informiert, erneuert sie im Jahr 2026 die Beschriftung der öffentlichen Grüngutsammelplätze. Künftig sorgen gut sichtbare Bodenmarkierungen für Klarheit und ein einheitliches Erscheinungsbild.
Die bisherigen Tafeln zur Beschriftung der öffentlichen Grüngutsammelplätze waren uneinheitlich und störanfällig. Sie gingen bei baulichen Veränderungen häufig verloren, wurden unrechtmässig entfernt und wurden nicht mehr ersetzt.
Mit den neuen Bodenmarkierungen schafft die Stadt eine dauerhafte, robuste und stadtweit einheitliche Lösung, die unabhängig von bestehender Infrastruktur funktioniert und langfristig weniger Unterhalt benötigt.
Die neuen hellgrünen Markierungen sind auf Asphalt gut erkennbar, heben sich deutlich von Verkehrsmarkierungen ab und werden intuitiv mit Grüngut in Verbindung gebracht. Durch die beim Aufbringen verwendete Brenntechnik sind die Markierungen witterungsbeständig, langlebig und sofort belastbar.
Klare Regeln für Sammelplätze
Es werden ausschliesslich offizielle Grüngutsammelplätze im öffentlichen Raum markiert. Private Sammelplätze sind von der Markierung nicht betroffen. Künftig werden nur noch Grüngutcontainer geleert, die auf privaten Standorten oder an den offiziell markierten Sammelpunkten im öffentlichen Raum stehen.
Die Grüngut-Container sind am Abfuhrtag bis spätestens 7.00 Uhr bereitzustellen und noch am selben Tag wieder zu entfernen. Diese Regelung trägt zu einem geordneten und sauberen Erscheinungsbild des öffentlichen Raums bei.
Digitale Unterstützung
Ergänzend zur neuen Signalisation baut die Stadt ihre digitalen Angebote aus. Sammelplätze und Abfuhrtage sind künftig online abrufbar. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite der Stadt Frauenfeld und im Geoportal nach Beendigung der Markierung.
Die Umsetzung erfolgt schrittweise im Verlauf des Jahres 2026. Gleichzeitig werden die bisherigen Markierungen entfernt. Für die Bevölkerung entstehen keine Einschränkungen.






