Kanton Glarus: Zu viel Acrylamid – Rösti aus Gastronomie beanstandet

Kanton Glarus
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Glarus,

Bei einer Untersuchung von Kartoffelgerichten im Kanton Glarus überschritt eine Rösti den gesetzlichen Höchstwert für Acrylamid deutlich.

Rösti Nationalgericht Kartoffeln Schweiz
Geriebene Kartoffeln, Butter und Hitze: Grundzutaten der feinen Schweizer Rösti. (Symbolbild) - Depositphotos

Im Frühjahr 2026 führte das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit erneut eine Untersuchungskampagne zu Acrylamid in der Bündner und Glarner Gastronomie durch. Im Kanton Glarus wurden zwei Proben erhoben.

Eine davon – eine Rösti – überschritt den gesetzlich festgelegten Höchstwert deutlich und wurde beanstandet.

Acrylamid kann bei unsachgemässer Zubereitung von Pommes frites, Rösti und Bratkartoffeln entstehen und gilt als potenziell krebserregend.

Eine fachgerechte Lagerung und Zubereitung der Kartoffeln hilft, die Bildung des Stoffes zu reduzieren. Dabei gilt insbesondere der Grundsatz: «Vergolden statt verkohlen».

Kommentare

User #9705 (nicht angemeldet)

Naja, wenn man das täglich ist, bestimmt nicht unproblematisch. Anderseits werden Kartoffeln gebraten oder frittiert halt einfach nur bei hohen Temperaturen richtig lecker. Bei echten fritten schmeckt man 170 oder 190 grad

User #2658 (nicht angemeldet)

Nicht so schlimm. Rösti aus dem Bundesrat wird ja auch öfter beanstandet.

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