Kanton St. Gallen: Zwei Autos schleudern bei Aquaplaning in die Leitplanken

Auf der A1 bei Rheineck SG und der N13 bei Mels SG gerieten am Samstag zwei Autos ins Schleudern. Die Fahrer blieben unverletzt, der Sachschaden ist hoch.

Am Samstag ist es auf der Autobahn A1 und auf der Autobahn N13 zu je einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Beide Fahrzeuge gerieten mutmasslich infolge Aquaplaning ins Schleudern und prallten gegen Leitplanken. Beide Fahrer wurden nicht verletzt.
Autofahrer geriet auf der Autobahn A1 ins Schleudern
Kurz vor 8.30 Uhr fuhr ein 32-jähriger Autofahrer auf der Autobahn A1 in Richtung St. Gallen. Zum Zeitpunkt des Unfalls regnete es stark. Gemäss dem Fahrer geriet das Fahrzeug infolge Aquaplaning ins Schleudern und prallte gegen die Mittelleitplanke.
Durch die Kollision wurde das Auto nach rechts abgewiesen, überquerte die Fahrbahn und prallte gegen die rechte Leitplanke. Das Auto wurde erneut nach links abgewiesen und kam auf dem Überholstreifen zum Stillstand. Der Fahrer wurde nicht verletzt.
Am Auto und an der Autobahninfrastruktur entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 35'000 Franken. Für die Unfallaufnahme und die Fahrzeugbergung war die Autobahn während rund zwei Stunden teilweise nur einspurig befahrbar.
Am Abend verlor ein 21-jähriger Autofahrer die Kontrolle
Am Abend, kurz vor 20.15 Uhr, fuhr ein 21-jähriger Autofahrer auf der Autobahn N13 in Richtung Trübbach. Auch hier regnete es stark und die Fahrbahn war nass. Mutmasslich infolge Aquaplaning verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Dieses geriet ins Schleudern und prallte gegen die Mittelleitplanke. Das Auto kam auf dem Überholstreifen zum Stillstand. Der 21-Jährige wurde nicht verletzt.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 4'000 Franken. Bei der Überprüfung des Unfallfahrzeugs wurden zwei Reifen mit ungenügendem Profil festgestellt.
Für die Unfallaufnahme und die Fahrzeugbergung war die Autobahn während rund einer Stunde teilweise nur einspurig befahrbar.





