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    St. Gallen: WASA verpflichtet zwei finnische Verstärkungsspieler

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    WASA St. Gallen verpflichtet Jarkko Aavaharju und Eemeli Huhtakallio. Der Club reagiert auf den Abgang von Asla Veteläinen und eine Verletzungsserie.

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    Eemeli Huhtakallio spielte vergangene Saison beim FBC Turku und steigt ab nächster Woche ins Training bei WASA ein. - FBC Turku

    Nach der Rückkehr von Asla Veteläinen nach Finnland (aufgrund familiärer & beruflicher Gründe) gab WASA St. Gallen heute bekannt, dass die beiden Finnen Jarkko Aavaharju und Eemeli Huhtakallio verpflichtet werden konnten. Der Verein reagiert damit auch auf die Verletzungsserie.

    Vor rund zwei Wochen gab WASA St. Gallen bekannt, dass der finnische Verstärkungsspieler Asla Veteläinen aus familiären und beruflichen Gründen nach Finnland zurückkehrt. Der Vertrag wurde im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. Nun konnten die beiden Finnen Jarkko Aavaharju und Eemeli Huhtakallio verpflichtet werden. Sie stossen bereits gegen Ende dieser Woche zum Team.

    Der routinierte Finne Jarkko Aavaharju mit Jahrgang 1990 kommt vom finnischen M-Team nach St. Gallen. Letzte Saison spielte er bereits für Floorball Fribourg in der NLB und war zuvor auch bereits bei anderen Schweizer Vereinen. Unter anderem war er bereits Ligatopskorer in der 1. Liga.

    Mit Eemeli Huhtakallio stösst ein ehemaliger finnischer U19 Nationalspieler zu WASA. Der Offensivspieler stammt vom finnischen Team Classic und spielte vergangene Saison bei FBC Turku, wo er in 19 Spielen 10 Skorerpunkte erzielte.

    Beide Spieler studieren an einer finnischen Universität und setzen ihr Studium remote fort. Jarkko wird bereits am Freitag in St. Gallen erwartet und Eemeli wird am Sonntag in der Schweiz eintreffen und ab nächster Woche ins Training einsteigen.

    Selina Siegenthaler, Geschäftsführerin Sport von WASA sagt: «Wir freuen uns, dass wir mit Eemeli und Jarkko zwei finnische Verstärkungsspieler verpflichten konnten. Sie werden unser zurzeit kleines Kader aufgrund vielen Langzeitverletzungen bereichern. Gleichzeitig werden weiterhin einige junge Spieler ihre Chance auf Spielzeit nutzen können.»

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