Keine Einsprachen gegen Erweiterung der GBS St. Gallen

Keystone-SDA Regional
Keystone-SDA Regional

Stadt St. Gallen,

Das 2019 beschlossene Projekt für eine Sanierung und Erweiterung des Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrums St. Gallen (GBS) ist einen Schritt weiter. Weder gegen die Zonenplanänderung, noch gegen den Sondernutzungsplan oder das Baugesuch gingen Einsprachen ein.

In der Stadt St. Gallen wird das Berufs- und Weiterbildungszentrums (GBS) erneuert und erweitert. (Archivbild)
In der Stadt St. Gallen wird das Berufs- und Weiterbildungszentrums (GBS) erneuert und erweitert. (Archivbild) - KEYSTONE/DPA/MARCUS BRANDT

Der nächste Schritt ist nun ein Entscheid des Stadtparlaments über die Zonenplanänderung und den Sondernutzungsplan. Danach kann die Baubewilligung erteilt werden. Die Bauarbeiten sollen im ersten Quartal 2028 beginnen. Sie dauern voraussichtlich bis 2033.

Für die Gesamterneuerung der GBS war 2019 an einer kantonalen Volksabstimmung ein Kredit von 111 Millionen Franken bewilligt worden. Davon entfallen rund 69 Millionen Franken auf die Sanierung des bestehenden Gebäudes und rund 39 Millionen Franken auf den Erweiterungsbau.

Damals hiess es, der Baustart sei für 2024 vorgesehen. Das Projekt sollte 2030 abgeschlossen sein. Dieser Zeitplan gelte schon länger nicht mehr, erklärte Ferdinand Hohns, Teamleiter Projektmanagement Hochbauamt, auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Unter anderem sei der Wettbewerb später als ursprünglich geplant entschieden worden. Mehr Zeit wurde zudem benötigt, weil es auch noch eine Zonenplanänderung gebraucht habe.

Kommentare

Mehr aus St. Gallen

1 Interaktionen
St. Gallen
2 Interaktionen
St. Gallen
St. Gallen

Mehr aus Ost

Finanzen neu gedacht: Sybille Pleithner bringt frischen Wind in das Thema Sparen.
Spar-Revolution?
Joy Umegbolu möchte zukünftig vom Sport leben können. - zVg
Silber an U20-WM
Hier sollen Süchtige künftig Crack rauchen. - zVg
161 Interaktionen
Konsum nimmt zu