Graubünden

    Spengler Cup: Fribourg-Gottéron ringt Oulu Kärpät 6:4 nieder

    Nau Sport
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    Prättigau,

    Fribourg-Gottéron feiert im zweiten Spiel am Spengler Cup 2024 den ersten Sieg. Die Drachen geraten dreimal in Rückstand, schaffen aber dennoch die Wende.

    Spenlger Cup Fribourg-Gottéron Kärpät
    Fribourg-Gottéron gegen Oulun Kärpät am Spengler Cup. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Fribourg-Gottéron feiert im zweiten Spiel am Spengler Cup den ersten Sieg.
    • Die Freiburger ringen den finnischen Top-Klub Oulun Kärpät nieder.
    • Dabei müssen die Drachen zunächst dreimal einen Rückstand aufholen.

    In einem wahren Krimi feiert Fribourg-Gottéron am Freitag den ersten Sieg am Spengler Cup 2024: Die Freiburger setzen sich gegen den finnischen Top-Klub Oulun Kärpät denkbar knapp mit 6:4 durch. Den Auftakt am Spengler Cup hatte man gegen Pardubice noch knapp verloren.

    Wer gewinnt den Spengler Cup?

    Und die Fans in Davos erleben von Beginn an eine hochklassige Begegnung – lange mit Vorteilen für die Finnen. Nach nur zwei Minuten bringt Saku Mäenalanen Kärpät mit 1:0 in Führung. TJ Brennan sorgt aber rasch für den Ausgleich zugunsten von Gottéron.

    Fribourg-Gottéron Kärpät Spengler Cup
    Fribourg-Gottéron bezwingt Oulun Kärpät am Spengler Cup. - keystone

    Aber postwendend geht Kärpät durch Reid Gardiner wieder in Führung. Erneut dauert es nur vier Minuten, bis Fribourg-Gottéron durch Dave Sutter zum 2:2 ausgleicht. Dank Viljami Juusola geht Kärpät dennoch mit einer 3:2-Führung in die erste Pause.

    Thriller-Schlussdrittel am Spengler Cup

    Im Mitteldrittel gelingt den Drachen dann aber die Wende: Kevin Nicolet sorgt für den erneuten Ausgleich, Benoit Jecker bringt die Drachen wenig später erstmals in Führung. Diese bauen die Freiburger im Schlussabschnitt in Unterzahl durch Jacob de la Rose sogar auf 5:3 aus.

    Fribourg-Gottéron Kärpät Spengler Cup
    Die Spieler von Fribourg-Gottéron feiern ein Tor am Spengler Cup. - keystone

    Aber Patrik Virta bringt die Finnen in der Schlussphase nochmals auf 4:5 heran. Kärpät wirft in der Folge alles nach vorne – und Gottéron bestraft das: Jakob Lilja trifft anderthalb Minuten vor Schluss zum 6:4 ins leere Netz.

    Kommentare

    User #6010 (nicht angemeldet)

    Na ja. Sorry nichts gegen diesen jungen Sportsmann, aber solche Aussagen sind schon doof. Wir wissen nun dass wir uns reinhängen müssen. Mein Gott, dies ist euer Job. Ihr habt das grosse Glück euer „Hobby“ als Beruf zu haben.

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