FC St.Gallen: «Haben nach Gegentor andere Reaktion gezeigt»

Ein spätes Tor schickt den FC St.Gallen in den Cup-Halbfinal. Enrico Maassens Team kann am Mittwochabend nach einem Führungstreffer auch gewinnen.
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Das Wichtigste in Kürze
- Der FC St.Gallen gewinnt den Cup-Viertelfinal gegen Basel mit 2:1.
- Man habe nach dem Gegentor eine andere Reaktion gezeigt, sagt Trainer Enrico Maassen.
- Er habe während des gesamten Spiels ein gutes Gefühl gehabt.
Am Mittwochabend feiert der FC St.Gallen den ersten Pflichtspielsieg im Jahr 2026. Und was für einer: Im Cup-Viertelfinal schalten die Espen Titelverteidiger Basel aus.
Das spielentscheidende 2:1 durch Carlo Boukhalfa fällt in der Nachspielzeit.
Zuvor liegt der FC St.Gallen bereits einmal in Führung. Anders als noch in den letzten beiden Spielen der Super League gewinnen die Ostschweizer dieses Mal am Ende auch.
«Das ist ja auch eine Qualität, immer in Führung zu gehen», sagt FCSG-Trainer Enrico Maassen an der Pressekonferenz (Video oben). «Es war heute einfach so, dass wir in der zweiten Halbzeit nach dem Gegentor eine andere Reaktion gezeigt haben als in den Spielen zuvor.»
Unterdessen sei man körperlich auch «auf einem anderen Level».
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Seine beiden Wechsel begründet Maassen damit, dass er sein Team «sehr stabil» wahrgenommen habe – mehrere Anpassungen waren also nicht nötig. «Die Mannschaft war einfach da – wir waren wach. Ich habe die ganze Zeit ein gutes Gefühl gehabt.»
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Im Halbfinal des Schweizer Cups kriegen es die Espen nun auswärts mit Yverdon zu tun. Im zweiten Spiel muss GC bei Stade Lausanne-Ouchy ran. Die Spiele finden am 18. und 19. April statt.










