FC St.Gallen

    FC St.Gallen: Müde Espen patzen in Genf – Leader Thun jubelt

    Pascal Moser
    Pascal Moser

    Stadt St. Gallen,

    Drei Tage nach dem 5:1-Kantersieg in Winterthur muss sich der FC St.Gallen mit einem 1:1 bei Servette begnügen. Einziger Sieger in diesem Duell ist der FC Thun.

    FC St.Gallen
    Der FC St.Gallen und Servette liefern sich ein umkämpftes Duell. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Servette und der FC St.Gallen trennen sich mit 1:1.
    • Beide Tore fallen innerhalb der ersten sechs Minuten.
    • Damit liegt Thun nach Verlustpunkten bereits 14 Punkte vor den Espen.

    Die Partie in Genf beginnt spektakulär: Nach nur 200 Sekunden bringt Christian Witzig den FC St.Gallen mit seinem ersten Saisontor in Führung. Captain Lukas Görtler liefert die mustergültige Vorarbeit.

    Traust du dem FC St.Gallen noch den Meistertitel zu?

    Vom frühen Rückstand lässt sich Servette allerdings nicht beirren: Keine zwei Minuten nach dem Gegentor gleicht Innenverteidiger Steve Rouiller aus. Dabei bleibt es bis zur Pause.

    Steve Rouiller
    Steve Rouiller (r.) feiert sein Tor zum 1:1 im Spiel gegen den FC St.Gallen. - keystone

    Nach dem Seitenwechsel sind es die Genfer, die noch mehr Sprit im Tank zu haben scheinen. Sie sind dem vermeintlichen Siegtreffer näher, bringen den Ball aber nicht ein zweites Mal im Tor unter.

    Und so endet die Partie am Ende mit einem alles in allem verdienten Remis.

    Leader Thun jubelt auf dem Sofa

    Für die Espen ist es ein kleiner Rückschlag im Meisterrennen, da der FC Thun den Vorsprung auf 14 Punkte ausbauen könnten. Die Partie des Leaders in Winterthur wurde wegen unbespielbarem Rasen verschoben.

    Für den FC St.Gallen geht es kommenden Samstag zuhause gegen Schlusslicht Winterthur weiter. Servette empfängt am selben Tag den FC Sion in Genf.

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    Kommentare

    User #4755 (nicht angemeldet)

    Wer solche Spiele nicht gewinnt hat es auch nicht verdient als als Titelkantitat sich zu bezeichen ist nur noch Lächerlich diese Führung hat kommplett auf der ganzen Linie versagt es müssen Köpfe rollen auch dieser von Herr Hüppi

    User #2533 (nicht angemeldet)

    SG war und ist niemals ein Titelkandidat. Da ist Thun viel konstanter. Und selbst wenn Thun noch ein paar Spiele verlieren sollte, ist SG nicht in der Lage mehr als ein Spiel hintereinander zu gewinnen.

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