St. Gallen

    FC St.Gallen verliert in Yverdon durch spätes Marchesano-Tor

    Ronny Reisch
    Ronny Reisch

    Stadt St. Gallen,

    Der FC St.Gallen verliert bei Yverdon-Sport. Antonio Marchesano sorgt auf dem lädierten Rasen im Stade Municipal für den späten Sieg.

    FC St.Gallen Yverdon
    Der FC St.Gallen hat in Yverdon zu beissen. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der FC St.Gallen verliert bei Yverdon-Sport durch ein spätes Gegentor mit 0:1.
    • Stanic fliegt in der zweiten Halbzeit vom Feld – Marchesano trifft in der Nachspielzeit.

    Der FC St.Gallen verpasst bei Yverdon-Sport in der Super League den dritten Sieg in Serie. Beim Tabellen-Vorletzten unterliegen die Ostschweizer 0:1. Trotzdem bleibt dem Team von Enrico Maassen ein Punkt Vorsprung auf dem siebten Platz.

    Wird der FC St.Gallen die Saison unter den ersten sechs der Super League beenden?

    Auf einem lädierten Rasen – vor einer Woche spielte noch die Rugby-Nati in Yverdon – starten die Waadtländer aktiver. Aké vergibt einen ersten Schuss, dann beisst sich der FCSG aber in die Partie.

    Lukas Daschner
    Lukas Daschner und seine Kollegen sehen sich in Yverdon einem kampfbetonten Heimteam gegenüber. - Keystone

    Gleich mehrfach schliesst der auffällige Daschner ab, der Ball findet den Weg ins Netz aber nicht. Ansonsten gibt es in einer durchaus kampfbetonten ersten Halbzeit im Stade Municipal kaum Highlights. Zigi muss bei einem Freistoss von Marchesano in der 44. Minute zumindest nochmal eingreifen.

    Nsame vergibt Grosschance – Stanic fliegt

    Früh in Halbzeit zwei kommt Super-Joker Nsame bei den Espen ins Spiel. Und gleich wirds gefährlich: Nach einer tollen Flanke von Geubbels setzt der Kameruner einen Kopfball ganz knapp am Tor vorbei.

    Nur kurz später der Schock für den FCSG: Stanic fliegt für eine Notbremse vom Platz. Komano wird mit einem hohen Ball geschickt, Stanic bringt ihn als letzter Mann mit einem Schubser aus dem Gleichgewicht.

    Stanic
    Stanic (l.) schickt Komano (r.) mit einem leichten Schubser zu Boden – das zieht den Platzverweis nach sich. - Keystone

    Auch in Unterzahl spielen sich die Ostschweizer in den gegnerischen Strafraum. Dort kommt Nsame zu Fall – die Pfeife des Schiedsrichters bleibt aber stumm. Auf der Gegenseite wird ein Sauthier-Schuss doppelt abgelenkt, landet aber in den Fängen von Zigi.

    So scheint es auf ein torloses Remis herauszulaufen, bis die Nachspielzeit anbricht. In dieser fliegt nochmal ein Ball in den FCSG-Strafraum und der kleine Marchesano nickt ein. Vandermersch und Vallci lassen dem Yverdon-Neuzugang zu viel Platz – das entscheidet die Partie.

    Kommentare

    User #1124 (nicht angemeldet)

    Hab’s ja am Freitag schon geschrieben.Maassen ist und bleibt ein Dampfplauderi.Hochmut kommt vor dem Fall.Allez Yverdon.👌👌

    User #6458 (nicht angemeldet)

    ..und das ist gut so

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