FC St.Gallen

FC St.Gallen verspielt Sieg – Maassen: «Fühlt sich scheisse an»

Simon Huber
Simon Huber

Stadt St. Gallen,

Der FC St.Gallen muss sich gegen Lugano mit einem Remis begnügen. Trainer Enrico Maassen ärgert sich über das späte Gegentor in Überzahl.

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Christian Witzig (rechts) brachte den FC St.Gallen gegen Lugano früh in Führung. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Gegen Lugano kassiert der FCSG spät den Ausgleichstreffer.
  • Trotz Überzahl konnten die Espen die Führung über die Zeit bringen.
  • Nach der Partie ärgert sich Trainer Enrico Maassen über das FCSG-Überzahlspiel.

Nach der wetterbedingten Verschiebung am Wochenende ist das Spiel zwischen dem FC St.Gallen und Lugano gestern Dienstag nachgeholt worden. Die Espen verpassen dabei einen wichtigen Sieg und müssen sich mit einem 1:1 begnügen.

Bereits nach einer Viertelstunde bringt Christian Witzig die St.Galler nach einem Doppelpass mit Diego Besio in Führung.

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Christian Witzig jubelt nach dem frühen Treffer für den FC St.Gallen. - keystone

St.Gallen bleibt auch danach das bessere Team, verpasst es aber, die Führung auszubauen. Nach einer Gelb-Roten Karte gegen Dos Santos scheint der Sieg zum Greifen nah.

FC St.Gallen kassiert spät einen Gegentreffer

Und trotzdem kassieren die Espen in der Schlussphase durch einen Freistoss von Renato Steffen noch das Gegentor. «So ein Gegentor fühlt sich scheisse an», sagt Trainer Enrico Maassen nach der Partie im SRF-Interview.

«Was wir in Überzahl gemacht haben, war nicht gut», so Maassen. In Gleichzahl sei es ein gutes Spiel gewesen. Daraus müsse man jetzt lernen.

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Enrico Maassen ist nach der Partie unzufrieden mit dem Überzahlspiel seines FC St.Gallen. - keystone

Auch Lukas Daschner ärgert sich nach der Partie gegenüber SRF: «Nach der Roten Karte haben wir nicht mehr in unser Spiel gefunden.»

Man könne es aber auch positiv sehen, dass man Lugano auf Abstand gehalten hat.

Beendet der FCSG die Saison auf Rang zwei?

Mit einem Sieg hätte man den Vorsprung auf Lugano auf acht Punkte erhöhen können. Jetzt bleibt er bei fünf Punkten. Der Rückstand auf Leader Thun beträgt mittlerweile 16 Punkte.

Weiter geht es für die Espen am Samstag auswärts gegen Sion. Die Partie wird um 20.30 Uhr angepfiffen.

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