Käser aus dem Linthgebiet blitzt vor Bundesgericht ab

2020 verurteilte das St. Galler Kantonsgericht einen Käser aus der Linthregion zu einer Haftstrafe von 63 Monaten aufgrund verschiedener Straftaten.

Ein Käser aus dem Linthgebiet ist 2020 vom St. Galler Kantonsgericht wegen diverser Delikte zu einer Freiheitsstrafe von 63 Monaten verurteilt worden. Dagegen reichte er beim Bundesgericht eine Beschwerde ein, auf die nun nicht eingetreten wurde.
Dem Käser wird eine ganze Reihe von Delikten zur Last gelegt. Darunter etwa ungetreue Geschäftsbesorgung, Gläubigerschädigung, gewerbsmässiger Betrug oder auch vorsätzliche Verunreinigung von Trinkwasser.
Das St Galler Kantonsgericht verurteilte ihn am 13. Juli 2020 zu einer Freiheitsstrafe von 63 Monaten, zu einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen sowie zu einer Busse. Eine erste Beschwerde gegen diesen Entscheid lehnte das Bundesgericht im Mai 2023 ab.
Bundesgericht bleibt hart
Danach reichte der Käser beim Bundesgericht am 15. Februar ein Revisionsgesuch ein. Darin verlangte er eine Aufhebung der Entscheide von Bundes- und Kantonsgericht.
Er sei mit einer Ausnahme von allen Vorwürfen freizusprechen. Weiter soll der Strafvollzug aufgehoben werden, bis ein rechtskräftiges Urteil vorliegt.
In seinem Entscheid vom 18. März ist das Bundesgericht auf das Gesuch «mangels tauglicher Begründung» nicht eingetreten.
Eine Revision eröffne dem Gesuchsteller nicht die Möglichkeit, die Rechtslage erneut zu diskutieren und eine Wiedererwägung eines Bundesgerichtsurteils zu verlangen, «das er für unrichtig hält», heisst es in den Ausführungen des Gerichts.





