Viertelfinale gegen Huttwil: Frauenfeld muss punkten

Im entscheidenden vierten Spiel gegen Hockey Huttwil muss der EHC Frauenfeld vor heimischem Publikum liefern, sonst ist die Saison vorbei.

Wie der EHC Frauenfeld berichtet, steht das Team wieder mit dem Rücken zur Wand. Wieder muss er in der Viertelfinalserie gegen Hockey Huttwil einen Rückstand drehen.
Nur würde die nächste Niederlage für die Frauenfelder das Aus und das Saisonende bedeuten. Deshalb heisst es im Spiel vier zu Hause vor eigenem Anhang: Verlieren verboten.
Das Resultat vom Donnerstagabend sieht auf den ersten Blick deutlicher aus als angenommen. Erst kurz nach dem 2:2-Ausgleichstreffer durch Topscorer Timo Kauth drückte das Heimteam aufs Gaspedal und förderte den Unterschied zutage, auch wegen fragwürdiger Entscheide der Unparteiischen.
Sei’s drum. Jammern hilft den Frauenfeldern nicht weiter, sondern nur eine weitere Parforce-Leistung und ein Sieg.
Heimstärke als Trumpf
Als gutes Omen darf ins Feld geführt werden, dass die Frauenfelder bis dato in dieser Saison gegen den favorisierten Gegner aus dem Oberaargau noch kein Heimspiel verloren haben. Das soll den Spielern Mut machen, aber auch die Fans in die KEB treiben, damit sie die Jungs lautstark anfeuern können.
Mit von der Partie ist wieder Verteidiger Valentino Varano, der nach seiner Spielsperre am Donnerstag wieder einsatzberechtigt ist. In der Aufstellung wird auch Leandro Hinder wieder eine Rolle spielen, wohingegen Jan Zwissler und Anel Rozajac weiterhin fehlen dürften. Hopp Frauefeld!






