St.Gallen: Vier Selbstunfälle auf schneebedeckten Fahrbahnen

In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben sich nach dem erneuten Wintereinbruch vier Selbstunfälle auf schneebedeckten Fahrbahnen ereignet.

Am Samstag hat ein 29-jähriger Autofahrer um 19.30 Uhr auf der schneebedeckten Autobahn A1 bei Gossau die Kontrolle über sein Auto verloren, als er von Zürich Richtung St.Gallen fuhr. Dabei kollidierte er mit der Mittelleitplanke und konnte im Anschluss sein Auto selbständig auf dem Pannenstreifen anhalten.
Genau gleich erging es wenige Minuten später einer 38-jährigen Frau. Diese fuhr von St.Gallen Richtung Zürich, kam auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Rutschen und kollidierte mit der Mittelleitplanke. Auch sie konnte ihr Auto auf dem Pannenstreifen zum Stillstand bringen.
Am Sonntag hat ein 19-jähriger Mann um 1.10 Uhr in Ricken die Kontrolle über sein Auto verloren. Beim Befahren der schneebedeckten Rapperswilerstrasse Richtung Wattwil geriet sein Auto nach einer Rechtskurve ins Rutschen, schleuderte über die Gegenfahrbahn und kam links von der Fahrbahn ab.
Ins Schleudern gekommen
Am Sonntag kollidierte ein 20-jähriger Mann um 01.45 Uhr mit seinem Auto auf der Autobahn A1 bei Gossau mit den Leitplanken. Bei der Fahrt von Zürich Richtung St.Gallen geriet sein Auto auf der schneebedeckten Autobahn ins Schleudern, kollidierte mit der Mittelleitplanke, überquerte beide Fahrbahnen und prallte auf dem Pannenstreifen erneut gegen die Leitplanken, wo das Auto zum Stillstand kam.
An allen Fahrzeugen entstand teils hoher Sachschaden. Sie mussten durch Abschleppdienste geborgen werden.








