Bischof bezieht renoviertes Bischofshaus im Stiftsbezirk St. Gallen

Der St. Galler Bischof Beat Grögli hat die renovierten Räume des Bischofshauses im Stiftsbezirk mitten in der Stadt St. Gallen bezogen. Die Arbeiten dauerten acht Monate. Der Kredit von 2,1 Millionen Franken könne eingehalten werden, teilte das Bistum St. Gallen mit.

Im vergangenen Sommer wurde Beat Grögli zum zwölften Bischof von St. Gallen gewählt. Er folgte auf Bischof Markus Büchel, der seit 2006 im Amt war und dem Papst seinen Rücktritt anbot.
In dieser Woche bezog Grögli nun das Bischofshaus. Er bewohne ein 2,5-Zimmer-Studio unter dem Dach, schrieb das Bistum in einer Mitteilung. Das Gebäude sei umfassend renoviert worden. Seit der Gründung des Bistums St. Gallen im Jahr 1847 wird es als Bischofssitz genutzt.
Zeitplan und Kostendach seien bei der Renovierung eingehalten worden. Die Kosten von 2,1 Millionen Franken würden sich relativieren, da insgesamt 860 Quadratmeter betroffen seien. Die letzten umfassenden Arbeiten an der historischen Bausubstanz seien in den 1950er Jahren erfolgt.






