Zwei Bankräte der Graubündner Kantonalbank wiedergewählt

Chur,
Wie der Kanton Graubünden mitteilt, enden am 1. März 2024 die Amtsperioden von Martin Gredig und Fulvio A. Bottoni als Bankräte der Graubündner Kantonalbank.

Die Regierung hat ihre jeweiligen Mandate um vier Jahre bis 31. März 2028 verlängert.
Martin Gredig ist seit 2016 Mitglied des Bankrats und zurzeit Vorsitzender des Prüf- und Risikoausschusses.
Er ist selbstständiger Unternehmensberater und in verschiedenen Verwaltungsräten engagiert.
Er hat Betriebsökonomie mit Schwerpunkten in Unternehmensführung, Finanz- und Rechnungswesen sowie Treuhand und Revision an der Universität Zürich studiert.
Fulvio A. Bottoni ist Professor Fachhochschule Graubünden
Fulvio A. Bottoni ist seit 2016 Mitglied des Bankrats und zurzeit Mitglied des Prüf- und Risikoausschusses.
Er ist Professor für Banking and Finance an der Fachhochschule Graubünden.
Er hat Betriebsökonomie mit Vertiefung Finanz- und Rechnungswesen an der damaligen Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule Chur studiert und ein Masterstudium in Banking und Finance an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften abgeschlossen.
Zudem ist er Experte in Rechnungslegung und Controlling.
Regierung berücksichtigt bei der Entscheidung das Anforderungsprofil für den Bankrat
Die Regierung wählt die Mitglieder des Bankrats.
Sie berücksichtigt dabei ihr Anforderungsprofil für den Bankrat der Graubündner Kantonalbank (GKB) und die Vorgaben der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finma.
Der Bankrat ist das oberste Organ der Graubündner Kantonalbank.
Das siebenköpfige Gremium übt die Aufsicht und Kontrolle über die Geschäftsführung aus und legt die strategische Ausrichtung, die Risikopolitik und die reglementarische Grundordnung der Bank fest.






