Thurgau

    Das Volk sagt deutlich Ja zur Fernwärme in Frauenfeld

    Stadt Frauenfeld
    Stadt Frauenfeld

    Frauenfeld,

    Wie die Stadt Frauenfeld berichtet, haben die Stimmbürger am 25. September 2022 zweimal Ja zum Ausbau der Fernwärme gesagt.

    Der Rathausplatz in Frauenfeld.
    Der Rathausplatz in Frauenfeld. - Nau.ch / Miriam Danielsson

    Mit 6081 Ja- zu 1189 Nein-Stimmen bewilligte der Frauenfelder Souverän heute den Objektkredit für den Ausbau der Fernwärme West. Mit 6200 Ja- zu 1116 Nein-Stimmen wurde auch dem Objektkredit für den Ausbau der Fernwärme in der Altstadt zugestimmt.

    Der Stadtrat nimmt dieses eindeutige Ergebnis mit grosser Freude zur Kenntnis. Mit dem zweifachen Ja zum vorgesehenen Ausbau der Fernwärmeversorgung hat die Stimmbevölkerung sich deutlich für die neue, umweltbewusste Energie- und Klimapolitik von Frauenfeld ausgesprochen.

    Investition ins Fernwärmenetz stellt Weichen

    Sie stärkt mit diesem Entscheid die regionale Versorgungssicherheit und stellt entscheidende Weichen für die Zukunft. Die Ziele, dass Frauenfeld bis 2040 die fossilen Brennstoffe um die Hälfte verringert und bis 2050 den Ausstoss der CO2-Emissionen auf netto Null senkt, werden durch die bedeutenden Investitionen ins Fernwärmenetz von insgesamt rund 40 Millionen Franken aktiv unterstützt.

    Gleichzeitig wird die Förderung weiterer erneuerbarer Energien, der Energieeffizienz und der umweltschonenden Mobilität vorangetrieben. Die Fernwärme West und die Fernwärme Altstadt festigen zudem die Rolle von Thurplus als Schlüssel-Akteurin für die Energiewende.

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