Weinfelden TG: Motorrad prallt ins Heck – 61-Jähriger verletzt

Kantonspolizei Thurgau
Kantonspolizei Thurgau

Weinfelden,

In Weinfelden TG sind am Freitagnachmittag zwei Motorräder zusammengestossen. Ein 61-jähriger Fahrer wurde verletzt und musste ins Spital gebracht werden.

Weinfelden
Weinfelden: Motorrad prallt ins Heck – 61-Jähriger verletzt (Symbolbild) - Nau.ch / Nico Leuthold

Bei der Auffahrkollision zwischen zwei Motorrädern wurde am Freitag in Weinfelden ein Fahrer leicht bis mittelschwer verletzt.

Eine 58-jährige Motorradfahrerin fuhr kurz nach 15 Uhr von der Deucherstrasse auf die Mühlfangstrasse. Gemäss den Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau wollte sie kurz nach dem Kreisel rechts auf einen Vorplatz abbiegen und verlangsamte die Fahrt.

Ein nachfolgender Motorradfahrer prallte dabei in das Heck des Motorrades. Der 61-Jährige wurde leicht bis mittelschwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den Motorrädern entstand Sachschaden von einigen tausend Franken.

Kommentare

User #5653 (nicht angemeldet)

Erstaunlich, dass die KAPO TG überhaupt die Zeit/Motivation fand am Unfallort aufzutauchen. Alkoholisierte Lenkende sind im TG ansonsten weitgehend unbehelligt unterwegs. Wenn Unfälle mit Schäden an öffentlichem Eigentum endet, werden die vertuscht. Wenn Unfälle an Privateigentum, dann erklärt man der zahlenden Versicherung natürlich nicht, dass Verursachende unter Einfluss von „Substanzen“ unterwegs waren. Wer zahlt? In beiden Fällen die „Anderen“ mal die Steuerzahler mal die Prämienzahler. Alkohol im Verkehr scheint im TG komplett normal. Unser Besuch im TG hinterliess ein seltsames Gefühl. Wenn einem auf der Rückfahrt ins „Bettchen“ mehrmals Autos entgegenkommen deren Lenker offensichtlich Probleme haben auf der eigenen Fahrbahnhälfte zu bleiben, fährt man mit mulmigem Gefühl. Oder wie lange überlebt wohl der E-Trotti Lenker der regelmässig nachts volltrunken durch Altstadtgassen fegt, mit offensichtlich frisiertem Fahrzeug, Was wenn mal jemand seinen Weg kreuzt, der älter als wir, nicht rechtzeitig „aus dem Weg springen“ kann? Unsere Gasgeberin meinte nur, dass sie inzwischen kaum noch je Meldung macht, weil es wenig bringt und weil man als Meldende eher noch vorwurfsvolle Rückfragen bekäme. Man spüre in jedem Wort und jeder anderen Reaktion die „Einsatzfreude“ auf der Gegenseite.

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